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Davoser See

Davoser See

Ein beliebtes Motiv war der Blick vom Höhwald über den See gen Dorf.

Ein Gemälde von A. Boltshauser von 1896 zeigt lediglich ein landwirtschaftliches Anwesen auf Seiten des Höhwalds. (Reprofotografie Stefan Lahner 2025)

Ein Glasplattennegativ zeigt genau dieselbe Anordnung. Der Fotograf ist nicht bekannt. Auch der Zeitpunkt der Aufnahme ist nicht bekannt. Da das alte Schulhaus auf den Seehöhi noch nicht gebaut ist, muss dieses Foto vor 1909 entstanden sein. (Reprofotografie Stefan Lahner 2025)

Das Foto mit dem Titel «Freie Sicht» stammt von Otto Furter wurde ca. 1925 aufgenommen. Es zeigt links vom landwirtschaftlichen Anwesen bereits ein mehrgeschossiges Haus – eine Pension oder ein Hotel. (Reprofotografie Stefan Lahner 2025)

Das Farbfoto stammt von Stefan Lahner und wurde 2025 aufgenommen. Es zeigt die heutige Bebauung im Höhwald. Von «freier Sicht» kann nicht mehr die Rede sein. Häuser und Bäume verdecken die Sicht sehr stark.

 

 

Ein weiteres Motiv war der Blick der Seehöhi bzw. Büele über den See gen Höhwald.

Ein Glasplattennegativ zeigt, wie auf dem Foto von Otto Furter in Gegen-richtung das landwirtschaftliche Anwesen und das mehrgeschossige Haus. Es zeigt auch schon die Brücke über den in den See mündenden Drusatscha-bach. Wir kennen weder den Fotografen noch das Entstehungsdatum. (Reprofotografie Stefan Lahner 2025)

Das Farbfoto stammt von Stefan Lahner und wurde 2025 aufgenommen. Es zeigt die dichtbebaute Fläche vor dem Höhwald.

 

 

Panoramablick über das Südende des Sees in Richtung Dorf.

2 Glasplattennegative, am PC zu einem Panoramafoto zusammengefügt, wo wir den Fotografen nicht kennen. Der Entstehungszeitraum lässt sich auf dem Detail (Baugerüste beim «Alten Schulhaus» – heute PMOD) auf 1909/10 bestimmen. Auffällig ist die geringere Bewaldung auf der Seehöhi und in der Talebene sind überhaupt keine Bäume zu sehen. (Reprofotografie und Panoramaerstellung Stefan Lahner 2025)

Das Farbfoto stammt von Stefan Lahner und wurde 2025 aufgenommen. Deutlicher Unterschied ist die stärkere Bewaldung auf der Seehöhi, eine starke Bebauung in der Talebene und viele Bäume auf der Talebene.

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